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Schon am Ortseingang von Vilcabamba werden Sie mit folgenden Worten begrüßt:
" Vilcabamba - Der einzige Ort der Welt, an dem es möglich ist
dem Leben mehr Jahre und und den Jahren mehr Leben zu geben."

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Von Wissenschaftlern heiß diskutiert bleibt die Frage aber
immer noch offen über das "Tal der Hundert- jährigen"
bzw. "Tal der Langlebigkeit". Fest steht, es gab bis heute
keinen einzigen Herzinfarkt-Toten und die Bewohner des Tals bleiben
bis in das hohe Alter voller Elan. Es spielen viele Gründe
eine Rolle dafür:
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Das ganzjährig milde Klima
· Die gesunde Ernährung der Einheimischen
· Die guten Mineralienwerte des Wassers
· Viel Bewegung an der frischen Luft |
Auch bei Esoterikern ist Vilcabamba für seine besonderen Energieströme
bekannt und Schamanen benutzen diese für ihre heilenden Rituale.
Dabei wird auch der "San-Pedro Kaktus" verwendet - eine hier
weitverbreitete halluzinogene Droge, der heilende Kräfte nachgesagt
werden.
Vilcabamba wird auch als das "Geheiligte Tal" bezeichnet, was
aus der Übersetzung des Wortes aus der alten Inkasprache (Quichua)
herrührt:
Vilca = Huilco = geheiligt/heilig
Bamba = Ort/Tal
Überragt wird das Tal vom "Mandango" schon bei den Inkas
ein geheiligter Berg, da er nach alter Sage eine tote Inkakönigin
darstellen soll.
Vilcabamba liegt auf 1600 m Meereshöhe und hat ein ganzjähriges
Frühlingsklima mit Temperaturen zwischen 18 - 28° C.
Regenreichste Monate: Februar und März
Schönste Reisezeit: September bis Januar
Ende Juli findet die "Fiesta de Vilcabamba" statt mit Schönheits-
königinnenwahl, Rodeo, Tanz und vielen weiteren Veranstaltungen.
Auch ist Vilcabamba eine ecuadorianische Karnevalshochburg. Um die Faschingszeit
kommen die Einheimischen aus ganz Ecuador hierher um die verrückten
Tage zu verbringen.
Zu diesen Terminen und an Feiertagen (Weihnachten, Ostern) kann es sehr
schwierig werden eine Unterkunft zu finden.
Was gibt es über die Leute zu sagen?
Sie sind sehr freundlich, hilfsbereit und immer für ein Gespräch
offen. Zu reden gibt es viel, wenn auch meistens nur über das Wetter
oder Kleinstadttratsch. Sie müssen nur den ersten Schritt tun und
auf die Leute zugehen.
Von Vilcabamba aus haben sie auch den Zugang zum Nationalpark "Podocarpus",
einem der Bedeutendsten der Erde wegen seinem Bestand an Bäumen,
aus denen Chinin, das Anti-Malaria Mittel hergestellt wird.
Bei uns wäre Vilcabamba wohl schon längst Luftkurort oder Heilbad.
Mehr über Vilcabamba finden Sie unter: http://www.vilcabamba.org
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